D. B. H.Original Text„Wird das große Tutti kommen Und das letzt Alleluja, Wirst du mit den andern Frommen Steigen aus dem E ins H.“
Ein viel zu hohes Turmdach, eine fadendünn auslaufende Spitze, da kommt der Blick nicht hinauf, hält sich auch gar nicht am blanken Blech, rutscht ab, hinunter, auf das Ziegeldach los, über die Traufe weg, durch die Luft ein Stückchen, fängt sich am Dachreiter, den St. Olai ja auch hat. Und dann gibt es dort in Helsingör das Schloß, gegen den Sund gebaut, und über dem Wasser das Licht. Hier steht man hinter dem Prospekt, mitten in seiner Orgel. Und nimmt eine Pfeife von der Windlade. Das Zinn spürt man bis unter die Haut. Doch so, als sei auch das Zinn durchlässig, wie die Haut, gar keine sonderbare Vorstellung: man könnte eine Zinnpfeife in sich tragen, aus ihr hinaussingen, das Knistern im Metall mehr spüren als hören, es wäre nicht fremd. Hier hält man sie in der Hand, ein Rohr, am oberen Ende zu einem Trichter verbreitert, und hebt sie auf, in das Licht. Es versammelt sich um ihren trüben Glanz. Der zu antworten beginnt. Dem Licht. Als schwebte sie über dem Sund. Triebe über Helsingör heran, unter glattem Himmel, auf das Flachland zu, und käme immer tiefer, und vielleicht wieder über das Wasser, das sich aufs Meer hinaus geöffnet hat, und dann zur Travemündung herein, und müßte sich wieder in die Luft erheben, vor der Hügelkette am Stülper Huck. Sie steht über den Hügeln, mit dem Licht um sich. Und jetzt hinab, auf die Ebene zu, langsam fliegend, beginnt sie zu tönen, und hält, hinter der Wakenitz, in der Luft, noch immer tönend. Der Wind nimmt ein bißchen davon mit, die Wakenitz hinauf, ins Ratzeburgische fort. Herr Organiste, ruft Pagendarm unten im Mittelschiff. Schrei nicht, Langer, jetzt sind die Lauten doch fort, der Daniel Erich nach Güstrow, der Leiding nach Braunschweig, die Räume stehen leer bis an die Decke, keiner mehr angefüllt mit ihren zentnerschweren Reden. Das ist über das aufgebaute Register hingesagt. Die Pfeife wird wieder eingesetzt, die Schalmei aus dem Oberpositiv. Du, Jakob, wirst die Räume nicht füllen, mit deinen Lungen nicht. Auch das leise. Und die Tür geöffnet. Und beim Hinausgehen aus dem Orgelgehäus, unter dem runden Türbogen: Da reichen deine Augen weiter, diese arabischen, unter der vorgerückten Stirn und dem Borstenhaar. Und die Treppe hinab, auf dem C angesungen: Komm. Und weiter auf dem C, über dem aufsteigenden Baß: Komm. Und den Atemzug jetzt, und weiter: Vom Libanon. Und den Halbton zum H und wieder aufs C: Gegangen. Herr Organiste, sagt Pagendarm. Und kommt, wie immer, vom Libanon, einen Hang herab, auf dem Stein, die Herde um seine Knie, gerade daß noch Raum für den nächsten Schritt bleibt: Vom Libanon gegangen. Nun, Cantore? Auch das leise. Pagendarm mit den letzten Schritten: Der angekündigte Bruhns aus Schleswig. Er ist da. Bei seinem Onkel? Man habe sich erst den Hohenpriestern zu zeigen, hat er gesagt, steht geschrieben. Also uns? Der Frager wartet einen Augenblick, doch Pagendarm tritt nur zur Seite, so geht er voraus, auf das Seitenportal zu Das ist nun der Bruhns, sechzehn Jahre alt, Nikolaus Bruhns, des Violinen- und Violenspiels kundig, ein bißchen langhaarig. Steht unter dem niedrigen Portal, tut keinen Schritt herein, steht. Keine Verbeugung. Ja, jetzt. Langsam wieder aufrichten. Also, was ist? Der Herr Organist wolle verstatten. Ja? Der Onkel Ratsmusikant hat nach Schleswig berichtet, an den Vater, der Herr Organist werde. Er wird. Geht vorbei, hinaus, die Stufen hinunter. Dreht sich um. Komm. Bruhns also. Ist auch vom Libanon. Sind alle diese jungen Leute dorther? Doch wohl nicht, der Leiding nicht. Und der Daniel Erich auch nicht, der will den Libanon hinauf, ist vielleicht angekommen: auf seinem Libanon Güstrow. Durch die offene Straße heran fegt das Licht. Darauf also zugehen, auf dieses Licht, das wie das schwedische ist, damals, das hinter mir her war, auf der Flucht hier herunter ins Nebelland. Hinter der Eider, den Seen, dem Travebogen, hinter dem Huck. Geht er da auch um, der Nebel, bei euch? Er sagt Ja, der Bruhns. Wenn er aus Helsingör käme, sagte er auch Ja. Und spräche die Wahrheit. Aber er kommt nicht aus Helsingör. Von dort kommt niemand. Erzähl von euch da oben. Wie es ist, wenn der Nebel zerreißt, wenn das Licht über der Schlei aufzieht. Nicht wahr, eine Säule Licht? Über dem Nebel. Und das Wasser schwarz. Der Herr Organist wolle verstatten. Ja, er verstattet. Also die Orgel schlagen. Willst du. Morgen, mein junger Herr Bruhns. Der Jakob gibt dich beim Herrn Ratsmusikanten ab. Sag ihm: Morgen früh. Dann also auf das Werkmeisterhaus zu. Die überdachte Treppe hinauf. Den Gruß für Anna Margarethe an die Tür getrommelt. Die Stube oben im Anbau. Das Papier. Und mit der langen Feder über den ganzen Bogen geschrieben: Herr ich lasse dich nicht, du segnest mich denn à 7. Basso con 2 Violini: Tenore con tre Viole de gambe. Di D. B. H. Und die Abschreiber, gewöhnlich, setzen dafür: A Dieterico Buxtehude. Das ist wohl mehr? Und soll ich jetzt sagen: Es ist alles vorüber, es zählt nicht? Gut: Es ist alles vorüber, es zählt nicht. Du findest es auf, und es ist vorüber. Du findest es auf, und es zählt nicht. Da ist es gesagt. Und wird zurückgenommen. Was ist das: Gesagt? Er wird mir den ersten Violino streichen, der Bruhns, er grunzt einen Kinderbaß. Oder die Viola, wo der Pagendarm sein langes Segnest absingt: Du segnest mich denn. Der Jakob Pagendarm seinen Jakobstext. Ich werd sehen, wie er herabkommt, der Violino, über den Tenore herab, vom Libanon. Da reden Tenore und Basso: Wie heißest du? Und der Violino fährt immer herein, oder schwebt, und Jakob, zuletzt, antwortet: Jakob. Und der Baß zurück: Du sollst nicht Jakob heißen. Und Jakob: Ich lasse dich nicht. Und der Segen mit der Viola darüber, über der Menschenstimme. Der die Violinen folgen. Es ist jetzt ein Ende mit dem Alternieren, das Alleluja tutti. Bis an das Fenster tritt das Licht her, streckt die Hände herein, flach auf das Fensterbrett. Und hebt sie auf, wendet sich ab, geht fort. Steigt ein wenig. Weit über der Bucht, das Geleucht. Nicht das Licht selber, ich weiß: der Widerschein. Oder das Echowerk: draußen über der Bucht. Wie in Helsingör: es erlischt. Erst noch Flöte und Terz, Gedackt und Krummhorn eine Weile, dann Gemshorn allein, am Ende nur: über dem Sund der Wind. Daß ich ihn hören kann, immer lauter. Aber nicht hingehn, hintreten an das Ufer. Mit diesen Augen, die so müde nicht sind, wie ich vorgebe. Die dem Gang der Planeten folgen. Ihre Tänze unterscheiden. Die ich herabhole auf ein Papier. Einer von euch Libanesen wird hingehn. Für mich. Wird sehen: Olais Turm, den Uferbogen mit den Bollwerken, die vier Türme vom Schloß. Wird eintreten durch eine Tür, sehen: die dreigegliederte Orgel, steil im weiten Gewölbe, leicht über der vergoldeten, bilderbehängten Empore, singend in Sordinostimmen. Sehen das Licht: es kommt herüber vom Gatt, breit vorbei an Högenäs, erhebt sich und zieht herein in den Sund. Bruhns, du wirst das tun. Und frag mir vorher alles ab. Ich werde dir alles sagen. Zwei Jahre lang, das ist genug. Du wirst alles zu hören kriegen. Du wirst über den Orgeln liegen wie über Weibern, dich aufrichten über den Orgeln wie über Weibern. Herr Organiste. Der ist also zurück, der Pagendarm. Hat den Bruhns abgeliefert, dem Onkel. Bis morgen denn, Bruhns. Und wenn du gehst, Bruhns, den Pagendarm laß hier, der weiß mir zu antworten. Und wiederkehren wirst du nicht. Ich werde dich nicht fragen können. Warum auch? E war der erste Ton, zu Erden man mich führet. Aber was ich gesehen habe und nicht mehr sehen werde: sieh du es für mich. Noch eh ich steig vom E ins H.LithuanianTranslated by Antanas Gailius Kai ateis didysis Tutti, Paskutinis Aleliuja, Žemės E palikęs kilsi Tu į dangiškąjį H.
Smarkiai per aukštas bokšto stogas, plonytėlaitė lyg gija smailė, žvilgsnis neįstengia ja kopti aukštyn, neišsilaiko ir ant blizgančios skardos, slysta žemyn, ant čerpių stogo, čiuožia lataku, palekia galiuką oru, įsitveria mažojo bokštelio, kurį Šv. Olavo bažnyčia irgi turi, o paskui dar ten, Helsingiore, esama pilies, atsigręžusios Zundo pusėn, ir šviesos viršum vandenų. Čia žmogus stovi anapus prospekto, pačiame savo vargonų viduje. Ir nuima tūtą nuo oro kanalo. Alavas justi net kiaurai odą. Bet taip, lyg ir tas alavas būtų pralaidus, lygiai kaip oda, tai anaiptol ne kažin koks keistas vaizdinys: galėtum turėti savyje alavo tūtą, ir giesmė veržtųsi pro ją iš tavęs, metalo čežesį veikiau ne girdėtum, o justum, tai nebūtų labai neįprasta. Štai čia žmogus laikai ją rankoje, laikai tą vamzdi, viršutiniame gale piltuvėliu išplatėjusį, ir keli jį aukštyn, į Šviesą. Šviesa susitelkia aplink dulksvą tūtos žvilgesį. Ir tas žvilgesys pamaži atsiliepia. Šviesai. Tarytum tūta skristų virš Zundo. Sklęstų viršum Helsingioro, po glotniu dangumi, lygumos linkui, ir leistųsi vis žemiau, ir galbūt vėlei viršum vandenų, atsivėrusių juros pusėn, o paskui suktų į Travės žiotis, ir vėlei turėtų kilti į orą, prieš kalvų grandinę prie Štiulpės gūbrio. Ji kybo viršum kalvų, apgaubta šviesos. O dabar, pamaži sklęsdama žemyn, lygumos linkui, ji pradeda gausti ir, anapus Vakenico, pakimba ore, vis tebegausdama. Vėjas nusineša dalį jos gaudesio, Vakenico upe prieš srovę, į Raceburgo apylinkes. Ponas vargonininke, šaukia Pagendarmas apačioje, centrinėje navoje. Nerėk taip, ilgši, dabar juk triukšmingųjų čia nebėra, jie išvykę, Danielis Erichas – į Giustrovą, Leidingas – į Braunšveigą, kambariai tušti ligi pat palubės, nė vienas nebepripildytas jų pūdinių šnekų. Tie žodžiai pasakomi viršum uždėto registro. Tūta vėl įstatyta į vietą, viršutinio pozityvo obojus. Tu, Jakobai, tų kambarių nepripildysi, ne tavo tas plaučiams. Ir tas patyliukais. Tada atveriamos durys. Ir jau einant laukan iš vargonų ertmės, po apskrita durų arka: tai jau tavosios akys toliau siekia, tos arabiškos, po išsišovusia kakta ir pašiauštais plaukais. O leidžiantis laiptais užgiedama C tonu: Ženk. Ir toliau vis C tonu, viršum garsėjančio boso: Ženk. O dabar – įkvėpti oro ir toliau: Nuo Libano. Dabar pustoniu iki H ir vėlei į C: Atšlaičių. Ponas vargonininke, sako Pagendarmas. Ir žengia, kaip visados, nuo Libano, žemyn atšlaite, per akmenis, su banda prie kojų, ir vietos lieka kaip tik vienam žingsniui: Ženk nuo Libano atšlaičių. Na, kantoriau? Ir tas patyliukais. Pagendarmas sulig paskutiniais žingsniais: Brunsas iš Šlezvigo, žadėjęs atvykti. Jis čia. Pas savąjį dėdę? Sakęs, girdi, pirma privalu pasirodyti aukštiesiems kunigams, taip esą parašyta. Vadinasi, mums? Klausėjas valandžiukę lūkuriuoja, tačiau Pagendarmas tik žengia į šalį, tad jis eina pirmas, šoninio portalo linkui. Tai štai ir tasai Brunsas, šešiolikos metų, Nikolausas Brunsas, mokąs griežti smuiku ir viola, truputėlį per ilgais plaukais. Stovi po žemu portalu, nė žingsnio nežengia vidun, stovi. Nesilanksto. Aha, štai dabar. Iš lėto vėlei, atsitiesia. Nikolausas Brunsas. Na, koks reikalas? Tegu ponas vargonininkas malonėsiąs leisti. Na? Dėdė rotušės dirigentas pranešęs Šlezvigan, tėvui, kad ponas vargonininkas sutiksiąs. Sutiks. Eina prošal, laukan, laiptais žemyn. Atsigręžia. Eime. Vadinasi, Brunsas. Irgi iš Libano. Nejau visi jaunikaičiai iš ten? Bet turbūt ne, Leidingas – ne. Ir Danielis Erichas ne iš ten, tas taikosi kopti į Libano atšlaites, gal net jau užkopė: į savąjį Libaną, į Giustrovą. Pro atvirą langą šuorais plūsta šviesa. Vadinasi, eiti ton pusėn, į šitą šviesą – tokią pat, kokia, anuomet, vijosi mane iš Švedijos, kai bėgau šičia, miglų šalin. Kai bėgau už Eiderio, už ežerų, už Travės vingio, už Huko. Ar ten, pas jus, miglos irgi taip visur klaidžioja? Jis sako „taip“, tasai Brunsas. Jeigu butų atkakęs iš Helsingioro, irgi sakytų „taip“. Ir kalbėtų tiesą. Tačiau jis atkako ne iš Helsingioro. Iš ten niekas neatkanka. Papasakok, kaip ten pas jus. Kaip būna, kai miglos plyšta, kai šviesa virš Šlėjos pakyla. Tiesiog šviesos stulpas, ar ne? Viršum miglos. O vanduo juodas. Gal ponas vargonininkas teiktųsi leisti. Taip, jis leidžia. Taigi, pagroti vargonais. Norėtum. Rytoj, jaunasis ponaiti Brunsai. Jakobas palydės tave pas poną rotušės dirigentą. Pasakyk jam: ryt rytą. O tada, vadinasi, vargonininko namų linkui. Dengtais laiptais aukštyn. Barbenimu pasisveikinti su Ana Margarete. Kambarys viršutiniame priestato aukšte. Popierius. Ir ilga plunksna parašyti per visą lakštą: Viešpatie, paleisiu tave tik, kai mane palaiminsi? 7 basso con 2 Violini: Tenore con tre Viole de gambe. Di D.H.B. O perrašinėtojai vietoj tų raidžių paprastai rašo: A Dieterico Buxtehude. Gal tai bent kiek daugiau? O dabar turiu pasakyti: viskas praėjo, nieko neliko. Gerai: Viskas praėjo, nieko neliko. Atrandi, o tai jau praėję. Atrandi, o viso to nebelikę. Pasakyta. Ir atsiimama. Ką reiškia: Pasakyta? Jis grieš man pirmuoju smuiku, tasai Brunsas, jis dudena vaikišku bosiuku. Arba altu, toje vietoje, kur Pagendarmas gieda ilgąjį „palaiminsi“: Kai mane palaiminsi. Jokūbas Pagendarmas – savuosius Jokūbo žodžius. Pažiūrėsim, kaip jis nužengs, tasai smuikas, viršum tenoro, nuo Libano kalnų. Šit kalbasi tenore ir basso: Kuo tu vardu? O smuikas vis terpiasi į kalbą arba plevena šalia, ir Jokūbas, galiausiai, atsako: Jokūbas. O bosas atsiliepia: Tavo vardas bus nebe Jokūbas. O Jokūbas: Paleisiu tave tik. Ir violos laiminimas virš visko, virš žmogaus balso. Jai pritaria smuikai. Čia jau galas alternacijoms, Alleluja tutti. Šviesa eina prie pat lango, kiša vidun rankas, deda delnus ant palangės. Paskui kelia juos, gręžiasi, eina šalin. Truputėlį kopdama aukštyn. Toli toli, viršum įlankos, švitesys. Žinau, kad tai ne pati šviesa: atspindys. Arba aidas: ten, viršum įlankos. Kaip Helsingiore: jis gęsta. Dar tik valandžiukę fleita ir tercija, gedaktas ir krumhornas, tada jau, pabaigoje, vien gemshornas: vėjas virš Zundo. Kad aš jį girdžiu, vis garsesnį. Bet negaliu nueiti, atsistoti pakrantėje. Su šitomis akimis, kurios ne tokios pailsusios, kaip aš apsimetu. Kurios seka planetų judėjimą. Įžvelgia jų šokius. Tuos pačius, kuriuos aš perkeliu popieriun. Vienas iš jūsų, libaniečių, nukeliaus. Vietoj manęs. Pamatys: Olavo bokštą, kranto vingį su pylimais, ketverius pilies vartus. Įžengs pro vienas duris, pamatys: trijų aukštų vargonus, statmenai kylančius į erdvią paskliautę, lengvai sklendžiančius viršum paauksuotos, paveikslais nukabinėtos emporos, giedančius surdinos prislopintais balsais. Pamatys šviesą: ji ateina nuo Gato, plačiu ruožu traukia pro Hegenasą, kyla aukštyn ir leidžiasi į Zundą. Brunsai, tu tai pamatysi. Ir pirma apie viską išklausinėk mane. Aš tau viską pasakysiu. Dveji metai, tai pakankamas laikas. Tu viską išgirsi. Gulėsi ant vargonų lyg ant moteriškių, kelsiesi nuo vargonų lyg nuo moteriškių. Ponas vargonininke. Tai jis, tai Pagendarmas sugrįžo. Atidavė Brunsą, dėdei. Tai iki rytojaus, Brunsai. O kai iškeliausi, Brunsai, Pagendarmą palik čia, jis moka man atsakinėti. O grįžti tu nesugrįši. Negalėsiu tavęs išklausinėti. Ir kam? E buvo pirmas tonas, mane vedžiojęs žemėj. Bet tai, ką esu matęs ir ko nebepamatysiu: pamatyk vietoj manęs. Dar pirmiau nei aš iš žemės E į dangiškąjį H pakilsiu.
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